Samstag, 1. September 2012

So was wie ein Abschied...

Irgendwann ist leider mein Blog-Strom in Nepal abgerissen. Ich begann zu reisen, zu meditieren und ein Leben ohne virtuelle Verbindung zu geniessen. Mit dem mangelnden Strom verschwand auch ich vom Monitor und habe viele meiner Freunde enttäuscht. Das hat mir sehr weh getan und machte mich unruhig, denn es gab noch so viel zu erzählen und zu zeigen.

Bis heute habe ich das Bedürfnis, meine bisher unveröffentlichten Blogs zum Lesen frei zu geben. Ob es aber noch jemanden gibt, der das lesen würde? Ist denn nicht schon alles vorbei, jetzt, wo ich wieder in Deutschland bin? Letztere Frage kann ich aber definitv mit einem 'Nein' beantworten: Nur weil ich nicht mehr in Nepal bin, ist es für mich nicht aus und vorbei. Ich frage mich eher, wann ich endlich wieder (geistig) voll und ganz in Deutschland ankomme? Oder ob ich irgendwo in einer Zwischenwelt hängen geblieben bin, mit all den reisenden Hippies und Backpackern durch eine Galaxie der Zwischenwelten purzelnd?

In nächster Zeit möchte ich in unregelmäßigen Abständen noch einige bisher unveröffentlichte Nepal-blogs posten und hoffe, dass es noch einige Leser geben wird, die sich daran erfreuen.

Ich stehe auf dem Durbar Square, Kathmandu - - geistig immer noch

Als "offiziellen Nepal-Abschied" und als Inspiration für alle, die darum wissen, wie anstrengend es ist zu sich selbst zu reisen, ein Lied, das mich seit Anbeginn meiner Reise begleitet hat. Es ist ein wahres Urgestein auf meinem mp3-Player geworden und ich bin dem immer noch nicht überdrüssig geworden.

Hier klicken für: GLASHAUS - Ich komm zu dir

Siehst du noch nichts am Horizont?
Mach dir keine Sorgen sei dir Gewiss, ich komme schon
Versprochen ist Versprochen und ich halte Wort
Es sind nur noch Tage höchstens Wochen, ich bin bald dort.


Ich komm' zu dir zu dir
Ich komm' zu dir zu dir


Ich hab' genug hier gesündigt ich räum jetzt das Feld.
Ich hab' die Wohnung gekündigt und die Getränke abbestellt.
Ich hab' den Menschen die ich schätze den sieben oder acht,
Schon gesagt, dass ich weg bin und mit dem Rest meinen Frieden gemacht.


Ich komm' zu dir zu dir
Ich komm' zu dir zu dir
Ich komm' zu dir zu dir
Ich komm' zu dir zu dir


Ich hab' die Koffer gepackt und alle Lügen gebeichtet.
Ich hab' es schon mal gesagt, aber ich bin sicher es reicht jetzt.
Ich hab' die Flasche geext ohne zu wissen was der Inhalt war.
Es ist reiner Reflex.

Ich bin bald da!

Wohin des Weges?

Da sag ich nur: Inshallah!


Montag, 13. Februar 2012

Das Rätsel um die "missed calls"

Es gibt ein nepalesisches Phänomen, das alle Europäer ziemlich verwirrt. Es sind die „missed calls“, die die Nepalesen so gerne geben. Im Grunde ist das Rezept ganz simpel: Man nehme einen befreundeten Nepalesen und ein Handy. Wenn er deine Handynummer hat, wirst du früher oder später angeklingelt. Einfach nur so. Hab an dich gedacht. Mir ist grad langweilig. Gleich gibt’s Reis und bis dahin ist Leerlauf. Es klingelt, ein, höchstens zwei Mal und dann sitzt man als Euroäer da und grübelt. Hat er kein Geld auf dem Handy? Soll ich nun zurück rufen? Ist vielleicht was passiert? Und die Verwirrung ist dann perfekt, wenn man dann wirklich zurückruft! Am anderen Hörerende hat man nun einen lachenden Nepalesen, der einem erklärt, er hätte eben an einen gedacht und es ist nichts passiert.

Ach, die Himalayas... und jetzt ein "missed call"!

Aber umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es für mich. Ich denke auch manchmal an meine Freunde und habe eigentlich nichts zu berichten. Während ich in der Küche gerade Möhren schnibble oder am Zeitungsstand in der Schlange stehe, erinnere ich mich an Diana, Weronika, Svenja oder Esther und hab dann so einen warmen Impuls. Aber setze ich in der Regel nicht um, wenn ich effektiv nichts zu sagen habe. Eigentlich schade!
Ich finde es schön, dass es in Nepal einen möglichen Raum für diesen Impuls gibt.

   

Donnerstag, 9. Februar 2012

Gedanken zur Toleranz

Letztens hatte ich aber eine sehr simple Erkenntnis, die überraschend lange gebraucht hatte, aber umso intensiver war. Ich hatte plötzlich verstanden, dass hier in Nepal einfach alles anders ist.
 
Das klingt jetzt wie eine Binsenweisheit (à la „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!“), deswegen muss ich das jetzt etwas erklären. Mir ist klar geworden, dass ich ständig Vergleiche herangezogen habe mit Deutschland, Polen, Türkei und was ich sonst noch kenne. Ich konnte es beispielsweise anfangs überhaupt nicht einordnen, warum sich die Nepalesen untereinander teilweise grob behandeln. Man tritt sich, schubst sich, schlägt sich – aber weinen tut deswegen niemand. Man lacht oder ignoriert es und damit hat’s sich. Denn eigentlich hat man sich lieb und nimmt sich auch ganz unverhohlen in den Arm, in aller Öffentlichkeit.
  
So gehört bröckelnder Putz von den Wänden und eine braun-verspritzte Küchenzeile zu den normalsten Dingen der Welt. Es gibt unendlich viele Beispiele, bei denen bei uns Westlern sofort die Alarmglocken klingeln. Wir denken dann: „Wie primitiv!“, „Igitt!“ oder „Was für eine schreckliche Armut!“, dabei messen wir mit unseren Maßstäben.

In unseren europäischen Augen fehlt es in Nepal in jeglicher Hinsicht an Ordnung. In den Geschäften liegen die Geldscheide lose und unsortiert in Holzladen oder Schachteln. Die Mandarinenschalen werden einfach in hohem Bogen in den Hof geworfen. Manche schlafen in den Kleidern, die sie seit einer Woche anhaben. Und manche waschen sich im Winter mal zwei Monate nicht.
  
Nepal zeigt: Es geht auch ohne Windeln.

Morgens werden die Hauseingänge mit einer Mischung aus Kuhdung und Wasser "gereinigt". Es herrscht der Glaube, dass Kuhdung desinfizierend und besonders rein ist. Das liegt auch in dem Glauben begründet, dass die Kuh heilig ist und ihre Extremente aufgeweicht, getrocknet oder verbrannt die Atmosphäre reinigen.

Ein "gereinigter" Hauseingang

Doch all dies bedeutet nicht, dass hier in Nepal die Menschen schmutzig und alles voller Keime und demoralisiert ist. Es ist wahr, dass es nicht so sauber ist wie in Deutschland, aber die Lebensumstände hier erschweren alles ungemein.
Hinzu kommt, dass es statt dem uns bekannten Sauberkeitsystems ein anderes gibt. So muss in manchen Familien nach dem Essen die Essenshand gewaschen werden, auch wenn man den Löffel benutzt hatte. Dann verstehen die Nepalesen gar nicht, wie zerknitterte Kleider oder Schals modern sein können – nur gebügelt ist ordentlich! Und auch die Regel die Schuhe auszuziehen bevor man eine Wohnung betritt gehört zu dem nepalesischen Sauberkeitsverständnis. Es ist ein geschlossenes System, das, so wie es ist, funktioniert und schlüssig ist. Die Menschen kennen es nicht anders und finden nichts Falsches daran.

Wäsche trocknen auf nepalesisch

Ich habe gelernt, lieber nichts vorschnell zu bewerten, denn am Ende ist doch alles anders als es scheint.

Naranjan, ein befreundeter buddhistischer Mönch, erklärte mir neulich, dass der menschliche Geist wie ein leeres Behältnis sein sollte. Ich fragte ihn, was er damit genau meinte und er führte aus, dass es neben dem leeren Behältnis auch das ein volles und eins mit Loch gäbe. Ist der Geist wie ein volles Behältnis, gibt es keinen Platz mehr für neue Eindrücke. Diesem Menschen mangelt an es Auffassungsgabe, er ist stolz und arrogant und statt das Neue zu verstehen, vergleicht er immer mit dem ihm Bekannten. 

Das Behälntis mit Loch kann ständig gefüllt werden, jedoch sickert alles durch. Diesem Menschen kann man viel zeigen und erklären, aber es füllt den Geist nicht aus. Es bleibt sozusagen nichts hängen und diese Menschen werden auch als diese bezeichnet, die „nicht folgen“.

Dann gibt es noch das leere Behältnis. Diesem Menschen kann man viel zeigen und beibringen. Sie sind pur, ergeben und ihr Geist bewegt sich frei. 

Ich finde diese Kategorien sehr hilfreich, um die menschliche Auffassungsgabe zu veranschaulichen. Meiner Ansicht nach ist es wirklich erstrebenswert, wie ein leeres Behältnis zu sein; insbesondere wenn man Asien bereist.

  

Freitag, 3. Februar 2012

Ambikas Geschenk

Eines Tages bekam ich Besuch von zwei Kindern, die ganz neugierig erst mich und dann mein Haus begutachteten. Es stellte sich heraus, dass sie meine Nachbarn sind und auf eine Privatschule gehen, weswegen wir uns problemlos auf Englisch verständigen konnten. Ein Mädchen, Ambika, frage mich plötzlich, ob ich denn Buddhistin sei. Einfachheitshalber bejahte ich die Frage, woraufhin mich beide Mädchen zum buddhistischen Kloster um die Ecke mitnahmen und mich dem Mönch vorstellten, der dort alleine lebt.

Am nächsten Tag kam Ambika wieder und brachte mir etwas mit, was sie in Zeitung eingewickelt hatte. Respektvoll und mit einer Kopfverbeugung überreichte sie es mir und sagte, dass ich das jeden Morgen für meine Ölkerze benutzen soll. Ich öffnete das Papierpäckchen und sah, dass sie mir Dochte geschenkt hatte. Sie erklärte mir, dass ich sie für mein Morgengebet nutzen soll und dass man sich sowas nicht selbst kaufen sollte. Ich war total gerührt und fand keine richtigen Worte, um mich bei ihr zu bedanken.

Einige Tage später besuchte mich Ambika wieder. Diesmal hatte sie mir etwas sehr Besonderes zu geben: Ein buddhistisches Gebet.

Buddha saranam gatchami
Sangan saranam gatchami
Darnam saranam gatchami
Duti ampi saranam saranam gatchami
Duti ampi sangam saranam gatchami
Duti ampi tarnam saranam gatchami

Vielleicht klingt das jetzt kitschig, aber ich glaube daran: Manchmal sendet mir das Universum kleine Engel. 

  

Donnerstag, 26. Januar 2012

Des Brahmanen Schnürchen

In der Kaste der Brahmanen (aber nicht ausschließlich) trägt der Mann, quer über ihre Brust gespannt, ein Baumwollschnürchen. Durch Geburt ist der Brahmane dazu verpflichtet, einen besonders edlen und reinen Lebenswandel zu führen und es ist das Schnürchen auch die Funktion, ihn tagtäglich daran zu erinnern. Es ist heilig und darf nicht abgelegt werden.
 

Mit Freunden rätselten wir eines Abends mal bei Masala-Erdnüssen und Everest-Bier, was der Brahmane denn macht, wenn er sich mal waschen muss. Wäscht er sich unter dem Schnürchen? Um das Schnürchen herum? Die Antwort, die wir dann bekamen, erheiterte uns sogar noch mehr als alle möglichen Spekulationen: Manche Brahmanen wickeln es sich ums Ohr.
Wir konnten natürlich nicht anders, als weiter zu fragen – Was macht denn der Brahmane mit einem Schnürchen, wenn er … naja… Brahmanen-Babies machen möchte? Wird das Schnürchen dann ums andere Ohr gewickelt? Der Abend wurde immer lustiger, aber wir fanden die Antwort damals nicht.

P.S.: Erst Tage später bekam ich über einen Zufall tatsächlich die Antwort. Der Brahmane nimmt sein Schnürchen behutsam ab, küsst es, führt es zu seiner Stirn und legt es neben das Bett. Das Schnürchen und die damit verbunde Aufgabe soll geehrt werden und in keine schmutzigen Machenschaften involviert sein. Am nächsten Morgen wird es wieder angelegt und niemand hat es gesehen… ;) wie scherzen die Türken so schön? Nachts schläft Allah.

  

Sonntag, 22. Januar 2012

Rien ne va plus*

*frz.: Nichts geht mehr

Wie fängt ein guter Tag an? Ich werde von meinem Handywecker geweckt, gehe runter in die Küche, schalte das Licht an und setze mir heißes Wasser auf. Dann prüfe ich die Wassertanks und falls die leer sein sollten, muss Wasser nachgefüllt und gepumpt werden. Ach, waren das gute Zeiten!

Mittlerweile sind wir hier in Panauti bei 11 Stunden Stromausfall täglich angekommen, mein Handyakku ist ständig leer, es gibt kein Licht, keinen Zugang zum Internet und ich kann erst in vier Tagen wieder Wasser pumpen (Es gibt nämlich nur von 06:00 bis 08:00 Uhr morgens Wasser in den Leitungen. Und wenn da gerade kein Strom da ist, kann man die elektrische Pumpe nicht nutzen).

Über Wochen hat sich die Stromausfalldauer langsam aber sicher gesteigert und hat noch nicht mal die höchstmögliche Stufe von 16 Stunden täglich erreicht. Der offizielle Grund für die Ausfälle lautet „Strom-Einsparungsmaßnahme“. Nepal ist reich an fließend Wasser und der Strom wird hier überwiegend von Wasserkraftwerken erzeugt. In der Trockenzeit, also dem Winter, gibt es zu wenig Wasser, um diese effektiv zu speisen und deswegen wird der wenige Strom im ganzen Land gleichmäßig aufgeteilt. Es gibt einfach zu wenig davon. Ich hatte ja schon einmal darüber geschrieben – auch über die Tabelle, die wöchentlich von der Elektrizitätsgesellschaft veröffentlicht wird. Der Sinn dieses Plans ist, den wenigen Strom so zu verteilen, dass alle etwas davon haben können. Typischerweise gilt aber auch hier der alte Grundsatz aus dem Buch Farm der Tiere: "Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher." Wer Kontakte und Geld hat, muss sich nicht mit den ollen Stromausfalltabellen herumschlagen und erfreut sich an seinem hauseigenen Generator.

Ende letzten Jahres führte die nepalesische Regierung Verhandlungsgesprächen mit Indien, um gute Preiskonditionen für importieren Strom auszuhandeln. Was ist jetzt aber daraus geworden? Die versprochene Stromlieferung aus Indien hat ihren Weg noch nicht nach Nepal gefunden.

Doch selbst die besten Erklärungen können mich bis jetzt nicht überzeugen. Ich bin mir sicher, dass es pure Schikane seitens der Politiker ist, die ihre Leute klein halten wollen und schmutzige Machenschaften mit Indien haben. Und gerade ich schreibe das, die allergisch gegen Verschwörungstheorien jeglicher Art ist.

Panauti bei Nacht. Ohne Generator.

Anfangs saß ich noch ohne Licht in meinem Haus, aber jetzt habe ich Zugang zum Generator. Dem Generator sei dank habe ich in allen Räumen von 17:00 bis 04:00 Uhr morgens ein Licht im Dunkeln. Und das für unschlagbare 450 Nepalesische Rupien (4,50 EUR) monatlich!

Und der mangelde Strom ist erst der Anfang. Auch mangelt es im ganzen Land momentan an Benzin, was dazu führt, dass es an manchen Tagen massive Staus an den Tankstellen gibt.
In den Zeitungen beschweren sich Nepalesen über die miserablen Zustände und klagen ihre Regierung an. Zurzeit gehen auch die Studentenvereinigungen auf die Straße und singen Hassparolen gegen die gegenwärtige Regierung. Sie fordern, leider teilweise gewaltsam, dass die Benzin- und Gaspreise runtergehen … und falls das nicht geschieht, soll der Prime Minister zurücktreten!
Imke und ich fragten uns auch, warum sich ausgerechnet die Studenten zu diesen Protesten berufen fühlen. Die einzige Antwort, die wir bisher fanden: Sie sind auf die Busse angewiesen oder müssen mit dem Motorrad täglich zur Universität pendeln.
Und sie protestieren auch gegen die gestiegenen Gaspreise: In Pokhara haben sich sich die Studenten vor ihre Universität gesetzt und ungekochten Reis gegessen. Bei mittlerweile 1500 Nepalesischen Rupien (ca. 15 EUR) für eine Gasflasche ist das auch kein Wunder! Da bleibt vielen nichts anderes übrig, als wieder mit getrocknetem Kuhdung Feuer zu machen (und das ist kein Scherz).

Der arme Student bei Kerzenlicht; die nepalesische Version

Und als ob das alles nicht schon genügend Chaos ausrichten würde, gibt es dazu noch regelmäßig Generalstreiks, die den gesamten Verkehr für einen ganzen Tag lahm legen. Diese heißen auf English „bandh“ und finden (so habe ich es zumindest bisher erlebt) mindestens zweimal im Monat statt. Das tritt in der Regel immer dann ein, wenn man eigentlich was vor hat und mit dem Bus nach Kathmandu oder so fahren möchte. Pustekuchen! Statt geplanten Ausflug kann man dann zusehen, wie Autoreifen auf der Straße verbrannt werden, während die Ticket-Boys unter dem stehenden Bus ein Nickerchen halten und die Polizisten unter einem Baum sitzend über die politische Lage des Landes diskutieren.

In der Novemberausgabe der ESC Nepal vom Jahre 2009 fand ich diese treffende Beschreibung, die mich zum Lachen brachte: „Our nation has shown the world what can be achieved by involuntary action. Regular bandhs keep our carbon emissions in check. Petroleum shortage means fewer vehicles on our roads, which in turn reduces accidents. We save more than other nations; doubters need only look up our shedule for power cuts. Global recession can’t touch us, our people haven’t any money to lose. We don’t do things, we let them happen.“ (Kapil Bisht)

Ich dachte, das wäre schon das größtmögliche Chaos, aber eines Tages wurde ich eines Besseren belehrt: Es gab im ganzen Land plötzlich mehrere Tage lang einen Mangel an Handyaufladekarten.

Da sitzt man nun. Man kann nirgends hinfahren, den Laptop nicht aufladen, hat keinen Strom, kein Internet, weder Akku noch Guthaben auf dem Handy und wenn man Pech hat auch kein Gas für den Gaskocher.

Da hilft nur ein Feuerchen unter klarem Sternenhimmel. Abwarten und Bier trinken.

Ein nepalesischer Bieröffner;)